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Hinter-dem-Ohr-Systeme
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HdO-Systeme sitzen hinter dem Ohr. Über das
Ohrpassstück gelangt der Schall ins Ohr. Diese Bauform ist für
nahezu alle Hörverluste geeignet und bietet durch mögliche
Veränderungen an den Ohrpassstücken viel Spielraum für eine
optimale Anpassung. So sind z. B. „offene Versorgungen“
möglich, das heißt, der Gehörgang bleibt fast offen, was zu
einem besonders natürlichen Klang insbesondere der eigenen
Stimme führt.
Wir empfehlen
zuerst die Versorgung mit HdO-Systemen, denn durch die
separaten Ohrpassstücke können verschiedene Techniken schnell
und einfach verglichen werden. |
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Im-Ohr-Hörsysteme
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...sind besonders
klein und werden dezent im Ohr getragen. Die Technik wird bei
diesem Typ direkt in das Ohrpassstück eingebaut. Je nach
benötigter Ausführung und gewünschtem Äußeren, können sie die
gesamte Ohrmuschel ausfüllen oder auch, für andere fast
unsichtbar, im Gehörgang sitzen (CIC = completely in the canal). Diese CIC-Systeme
sitzen dort, wo die natürliche Schallaufnahme stattfindet,
nämlich im Ohr. Sie sind für leichte und mittlere Hörverluste
geeignet.
Auf Wunsch können Im-Ohr-Hörsysteme farblich dem
Hauttyp angepasst werden.
A = Im-Ohr-Hörgerät
B = Im-Ohr-Hörgeräte mit kosmetischer Oberfläche
C = sog. CIC-Hörgerät
Ein- oder zwei
Hörgeräte?
Betrifft der
Hörverlust zwei Seiten, sollten möglichst auch beide Ohren
versorgt werden. Nur dann ist optimales Verstehen in
geräuschvoller Umgebung und räumliches Hören möglich. Auch
Monokel sind aus guten Gründen seit vielen Jahren aus der
Mode...
Selbst wenn eine
Seite z. B. wegen Gehörlosigkeit nicht zu versorgen ist,
halten wir individuelle Lösungen bereit, damit Sie wieder von
beiden Seiten ansprechbar sind. |



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